Eine temporäre Yacht aus dem exklusiven Verleih

Nicht jeder verfügt über das nötige Kleingeld, um sich eine Yacht zu leisten. Eigentlich verfügen nur die wenigsten über die Mittel, die es braucht, um sich so ein schwimmendes Partymobil leisten zu können. Deutlich mehr Menschen fänden es allerdings sehr cool, einmal eine Feier auf einer Yacht auszurichten. Einen Geburtstag, Silvester oder sonst etwas in der Art. Das muss kein unerfüllter Traum bleiben, denn es gibt Firmen, die sich auf den Verleih von Yachten für genau diese Zwecke spezialisiert haben.

Die Palette reicht dabei von der kleinen, überschaubaren Yacht bis hin zur riesigen, extrem schnittigen Luxusyacht. Je größer die Yacht ist, die man sich mieten möchte, desto größer sollte allerdings auch der Geldbeutel sein, denn die Mietpreise für solche Schiffe sind nicht gerade ohne. Aber es muss ja nicht unbedingt die größte Yacht sein. Auch eine Feier auf einer verhältnismäßig kleinen Yacht kann durchaus cool sein. Um sich eine Yacht leihen zu können, muss, neben den Mietgebühren natürlich, auch ein gültiger Bootsführerschein vorhanden sein. Praktisch alle Verleiher setzten zudem noch ein gewisses Mindestalter der Personen voraus, die die Yacht steuern dürfen. Dieses Mindestalter hängt in der Regel von der Größe der Yacht ab. Wer seine Wunschyacht also aufgrund seines zu jungen Alters nicht mieten kann, kann vielleicht bei einer Yacht, die eine Nummer kleiner ist, mehr Glück haben.

Um den Eindruck zu erwecken, man wäre Besitzer der gemieteten Yacht, sollte man die Feier auf der Yacht auf Zeit nicht vor der eigenen Haustüre veranstalten. Besser ist es, sich einen Hafen oder eine schöne Bucht auszusuchen, die ausreichend von der eigenen Wohngegend entfernt liegen. Dann ist nämlich davon auszugehen, dass die meisten Leute, die die Yacht sehen, denken, man wäre selbst der Besitzer. Eine Tatsache, die manchen Menschen durchaus Freude bereitet.

Lowrider: Hüpfend über die Straße

Einfach fahren kann jedes Auto. Mit dieser Art der Fortbewegung fällt man also nicht wirklich auf. Wer allerdings mit seinem Fahrzeug hüpfenderweise um die Ecke kommt, macht schon mal einen coolen Eindruck – vielleicht auch einen bescheuerten. Das kommt wohl ganz auf den Blickwinkel an. Vor einigen Jahren hätten die meisten Leute wohl noch zu letzterem Blickwinkel tendiert, heute hat sich das aber geändert. Denn Lowrider – so nennen sich die hüpfenden Autos nämlich – sind mittlerweile auch in Deutschland deutlich bekannter geworden. Lowrider stammen ursprünglich aus den USA, wo sie sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit erfreuen. Dementsprechend existiert dort auch eine riesige Fangemeinde, deren Mitglieder sich regelmäßig treffen, um herauszufinden, wessen Lowrider am höchsten springt.

In den späten 1990er hat sich der Kult um die hüpfenden Autos langsam aber sicher auf den Weg über den Atlantik nach Europa gemacht. Die Größe der hiesigen Fangemeinde ist natürlich nicht mit der in den USA zu vergleichen, die Qualität der umgebauten Fahrzeuge muss sich vor den amerikanischen Lowridern aber nicht verstecken. Zu Anfang des Booms war es in Deutschland noch relativ schwer an die für den Umbau benötigten Teile zu kommen. Sie mussten meist direkt aus den USA importiert werden, was mit zusätzlichen Kosten verbunden war. Als sich mit der Zeit eine immer größere Fangemeinde bildete, reagierten die amerikanischen Hersteller und suchten sich eigene Stützpunkthändler in Deutschland, über die ihr Sortiment vertrieben werden konnte.

Bei Lowridern findet eine Einteilung in fünf Kategorien statt. Allen gemeinsam ist die Technik unter der Haube beziehungsweise im Radkasten. Spezielle Hydraulikbauteile machen die Sprünge der Autos erst möglich. Ein Lowrider muss nicht zwangsläufig fahrbereit sein, bei den meisten ist dies aber der Fall. Je nach Gewicht des Fahrzeugs wird es als Dancer oder Fat Dancer bezeichnet. Autos, die vor allem an der Vorderachse sehr hoch springen, werden als Hopper bezeichnet. Show and Shine Fahrzeuge könnten zwar springen, tun das aber meistens nicht, weil es hier eher auf die äußeren Werte ankommt. Dementsprechend aufwendig ist dann auch die Lackierung. Radicals schließlich sind Lowrider, die voll und ganz auf radikale Bewegungen ausgelegt sind. Aus diesem Grund werden Motor und Getriebe entfernt, um Gewicht zu sparen. Wird ein Radical während einer Show auf das Dach gelegt oder sogar komplett zerstört, erhält der Besitzer Extrapunkte. Außerdem gilt er dann als besonders cool.

Junge Menschen haben sicher ihre Träume, auch, was die Immobilienwelt betrifft. Jedoch wird keine Wohnung, kein Haus jemals so heiß ersehnt, wie die erste eigene Wohnung. Diese Immobilie ist so besonders, dass selbst das Eigenheim, sofern es einmal zur Lebensplanung gehören sollte, niemals einen solchen Status im Leben erhalten wird. Es liegt daran, dass kaum ein Jugendlicher am Rockzipfel der Eltern kleben bleiben will und schon mit 14 oder 15 des Öfteren darüber nachdenkt, wie schön es doch wäre, frei von Zwängen alleine zu leben. Eine coole WG oder zumindest mit einer Freundin oder einem Freund zusammen: Das ließe sich doch viel besser aushalten, als das ewige Gemecker der Eltern, der Zoff mit den Geschwistern und vieles andere, was zu Hause stört.

Das mit der eigenen Wohnung ist natürlich finanziell nicht so einfach; dazu braucht es schon eigenes Einkommen. Doch spätestens, wenn die Aussicht darauf besteht, hält es viele junge Erwachsene auch nicht mehr zu Hause. Sie suchen auf den Portalen im Internet, in den Inseraten in den Zeitungen und an den schwarzen Brettern. Irgendwo findet sich dann auch eine bezahlbare Wohnung. Nun stellt sich nur noch die Frage, wie die Einrichtung besorgt werden kann. Die Möbel aus dem einstigen Kinderzimmer sind wohl kaum ausreichend; die Rücklagen noch nicht so hoch, dass hiervon eine neue Küche du andere Dinge gekauft werden können. Doch eines steht fest: Nie wieder wird ein Mensch in solchem Maße zu Kompromissen bereit sein, wie beim Einrichten der ersten eigenen Wohnung. Cool ist jetzt, was später ein No-Go wird; denn die Hauptsache ist nun, dass man endlich die eigenen vier Wände präsentieren kann. Den Freunden, Arbeitskollegen, aber auch den Verwandten, die sicher immer noch beschwichtigt haben, wenn von den Plänen über den Auszug die Rede war.

Angesagte Geschenke für die Wohnung

Die erste eigene Wohnung ist am spannendsten, doch auch jede weitere Bleibe, in der man heimisch wird, ist oft Anlass für viele tolle und weniger schöne Geschenke. Leider ist es nicht immer der Fall, dass sich die Menschen wirklich Gedanken darüber machen, was sie schenken können. Es gibt Traditionen, wie zum Beispiel Brot, Salz und eine Münze, nett verpackt, zu verschenken. Diese Geste soll symbolisieren, dass im neuen Heim diese Dinge niemals ausgehen und fehlen sollen. Die alten Sitten und Bräuche anzuwenden, ist sicher keine dumme Idee, doch was wollen die stolzen Neubau Besitzer oder Wohnungsmieter mit 20 Broten und sieben Pfund Salz, dazu etlichen Kleingeldstücken, die wohl im Sparstrumpf landen? Also brauchen die meisten Besucher in der neuen Bleibe eine deutlich coolere Idee.

Vorsicht ist geboten, wenn es um das Verschenken von Wohnaccessoires geht. Die Dekoration in einem Schrank beziehungsweise die Ausstattung eines Raumes ist immer Geschmackssache. Da greift man schnell daneben, wenn man die Menschen, die es zu beschenken gilt, nicht bis in die letzten Gewohnheiten kennt. Auch mit Geschirr kann man komplett falsch liegen, es sei denn, es handelt sich um coole Einzelstücke, wie etwa die Gute Laune Tasse von Blienis oder Diddl Produkte und ähnliches. Bilder für die Wand, Fotos oder Gestecke aus künstlichen Blumen: Das alles sind Sachen, die man die Menschen selbst aussuchen lassen sollte, außer man hat ausdrücklich einen Wunsch zu hören bekommen. Cool ist es, etwas zur Wohnungseinweihung zu schenken, das mit diesem Thema gar nichts zu tun hat. Da kommen Restaurantbesuche als Gutschein in Frage und viele andere Dinge, die gestresste Leute nach Umzug oder Neubau dringend gebrauchen können. Wie wäre es mit einem Wellness Wochenende, geschenkt von allen Freunden oder Verwandten zusammen? Damit liegt man sicher richtig!